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Grusswort der Tagungsleitung

Lahmann, Henningsen, Dinkel

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

Die Zukunft der Psychosomatik

Mit diesem programmatischen Titel verbindet der Münchner Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 2012 den Anspruch, einen Blick nach vorn zu werfen.

Welche Entwicklungen bahnen sich bereits jetzt an? Wie  werden sie die psychosomatisch-psychotherapeutische Versorgung beeinflussen? Was sind die gegenwärtigen visionären Zukunftsvorstellungen? Und was ist aus den vergangenen psychosomatischen Zukunftsvisionen geworden?

Die Psychosomatische Medizin hat sich seit ihrer Begründung kontinuierlich weiterentwickelt, in ihren Vorstellungen von Krankheit und Gesundheit, ihrem Menschenbild, ihren Heilmethoden, ihren Versorgungsstrukturen. Gegenwärtig haben wir die erfreuliche Situation, dass die Psychosomatik auf festem Grund steht und einen angestammten Platz in der Medizin und im Gesundheitssystem hat. Dies hat sicherlich auch mit dem Bemühen zu tun, Psychosomatische Medizin in ihren Grundlagen und ihren Anwendungen auf ein kontinuierlich wachsendes, empirisches Fundament zu stellen. Und es ist sehr erfreulich, dass auch die psychosomatische Forschung aus dem deutschsprachigen Raum ihren Anteil an dieser Fülle an empirischen Erkenntnissen hat. Die neuesten empirischen Ergebnisse, neue Forschungsideen, Versorgungskonzepte und therapeutische Ansätze aus Psychosomatik und Psychotherapie sollen in den Tagen des Kongresses Ihre Neugier wecken und zu Diskussion und Reflektion anregen:

Für eine Psychosomatik der Zukunft.

Mit besten Grüßen

Peter Henningsen, Claas Lahmann, Andreas Dinkel
Tagungsleitung 

 


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Video-Mitschnitt, Dr. Bartens; Länge 46:39 min

 

Die Mitschnitte von den Plenarvorträgen können Sie über das Auditorium Netzwerk beziehen.

Hier gelangen Sie direkt zur Übersicht der mitgeschnittenen Vorträge.

 

Hauptprogramm

 

 

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